Jens Amend

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Hörprobe:
Johann Sebastian Bach
Triosonate c-moll

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Pressestimmen

Gießener Anzeiger- Makellose Schönheit neben starkem Gefühl Orgel und Violine im ungemein anregendem Dialog "......Johann Sebastian Bachs Fantasie und Fuge g.moll, Bwv. 542, verlieh Amend unangestrengt einen heiteren Schwung, wie es eins der Markenzeichen des Organisten ist. "....Hörbar ganz nach Amends Geschmack war Gaston Litaizes "Prelude et danse fugee". Er behielt die wilde dynamische Vielfalt des Werkes souverän im Griff, zeichnete Details ebenso schnell wie klar heraus wie er das musikalische Ganze plastisch abbildete und riss die Zuhörer mit herrlichem Schwung einfach mit."

Hersfelder Zeitung - Auf Tasten durch die Jahrhunderte, Jens Amend spielte Orgelwerke im Johann Sebastian Bach Haus "...Dabei nutzte er sowohl die Klangvielfalt der Bach-Orgel im J.S.Bach Haus als auch der Mozart- Truhenorgel im Mozartsaal. Am Samstag standen Werke von Georg Böhm, Paul Hindemith und weiteren Komponisten auf dem Programm. Amend hatte eine facettenreiche Registrierung gewählt und fiel durch brillantes Spiel auf. Er nutzte stets die dem jeweiligen Werk angemessene Instrumentierung und setzte gekonnt musikalische Akzente...."

Alsfelder Allgemeine - Gelungene Kombination von Orgel und Violine, Konzert in der Stadtkirche mit Dekanatskirchenmusiker Jens Amend und Violistin Katrin Hasse begeistert aufgenommen. " Zum Höhepunkt des Abends wurde die Sonate b-moll von Bachverehrer Philipp Wolfrum. Die Werke dieses Komponisten scheinen Amend besonders zu liegen, denn geradezu verschmolzen Orgel, Organist, Melodie und Text zum Einzigartigen..."

Gießener Anzeiger - Organist Jens Amend gab in der Petruskirche spannendes Orgelkonzert - Beeindruckende Faustszenen vo n Peter Eben " gestaltete Jens Amend in der Petruskirche ein ebenso packendes wie abwechslungsreiches Orgelkonzert, das im Ganzem einer klugen Klangdramaturgie gehorchte und sich bis zu Ebens Faust steigerte.." " Amend erwies sich hier wieder einmal als Meister des Orgelspiels, der in allen Werken des Abends- nicht nur bei Reger!- große Disziplin mit enormen transparenten Zügen verband."

Südhessen am Morgen - Klänge wie aus einer anderen Welt
".....Amend fühlte sich in diesem Genre hörbar wohl, klangschön und sensibel kostete er die ungewohnten Wege der Tonschöpfer aus, musikalisch überzeugten die Darbietungen, weil Amend einfühlsam, konzentriert, mit Esprit und technisch souverän zu Werke ging." ".....Eloquent in der Tongebung führte Jens Amend durch den "Choral in a-moll" von Cäsar Franck, meisterte das
musikalisch spannende Werk mit all seinen schwierigen Läufen und interpretierte die Vorgaben des französischen Komponisten mit tadelloser Artikulation...."

Hessische Niedersächsische Allgemeine - Auf fulminante Weise das Bachjahr vergegenwärtigt
".....Jens Amend ist offensichtlich ein großes Talent mit hoffentlich großer Zukunft. Die enormen spieltechnischen Anforderungen, die klugen Registrierungsweisen bei einer nur mittelgroßen Orgel mit begrenzten Möglichkeiten, Tempowahl, Artikulation und Phrasierung, all das war auf glücklichste Weise gelöst...."

Mannheimer Morgen - Jens Amend dirigiert Bachs " Matthäus Passion" in der Lampertheimer Domkirche / Stehende Ovationen ".....Jens Amend hatte die Fäden jederzeit fest in der Hand. Die dynamische Dramatik der Matthäus Passion, der Wechsel zwischen Soli= und Tutti-Partien, allein die Länge der Aufführung mit etwa zweieinhalb Stunden erfordern alle Kraft, ein solches Werk aus einem Guss zu präsentieren. Amend dirigierte mit straffer Diktion, die ohne spektakuläre Effekte auskommt....."

..-..Dekanatskantorei präsentiert sich mit der "Krönungsmesse" hoch ambitioniert
".......Beim jüngsten Konzert im Dom beeindruckte zudem die geglückte Balance zwischen 50-köpfigem Chor, Orchester und Solisten, die von Amend < straff und mit klarer Diktion geführt wurden. Der Dekanatskantor präsentierte sich zum Auftakt mit der "Linzer Sinfonie" als ein auf rechzeitige Einsätze und auf eine präzise Metrik achtender Orchesterleiter......"

Gießener Allgemeine - Organist Jens Amend bot souveräne Interpretation der Bachschen "Klavierübung, Teil III"
".......Mit einer beeindruckenden Wiedergabe der Orgelmesse aus dem dritten Teil von Johann Sebastian Bach beteiligte sich Jens Amend an der Konzertreihe zu Bachs 250. Todestag....." "......Diese kunstvoll gebaute Welt mit ihrer großartigen Vielfalt an Satzarten und Stilen stellt höchste Ansprüche an die Fähigkeiten des Interpreten. Ansprüche, denen Jens Amend in souveräner Weise gerecht wurde. Technisch absolut einwandfrei setzte er die anspruchsvolle Partitur mit einer konzentrierten Leichtigkeit um, die dem Charakter der einzelnen Sätze gerecht wurde.

Gießener Anzeiger..-..In der Tradition der Überwältigung zu einer Aufführung von Mendelssohns Paulus:
".....Jens Amend hat seine Entscheidung eindeutig getroffen. Für ihn steht der Tonfall, der Grundgestus-und damit der Ausdruck-eindeutig im Mittelpunkt des musikalischen Interesses. Mehr noch: Er und seine Musiker interpretierten den"Paulus" als musikalisches Hörspiel." ".....Eine Arbeit, die auch umgekehrt ausschließlich nur erbracht werden kann, wenn am Pult ein Dirigent steht, der eine klare Vorstellung vom klingenden Resultat mitbringt und diese bestimmt einfordert..." ".......so ist deutlich herauszuhören, dass Amend auf dem allerbesten Weg ist eine starke Handschrift zu entwickeln.

Biedenkopfer Zeitung - Hervorragende Leistung von Chor, Orchester und Solisten
"Die Schöpung"- das Monumentalwerk von Haydn beeindruckte tief in der Kirche St.Joseph ".........Jens Amend, der die Gesamtleitung hatte, bewies mit dieser Einstudierung, dass es auch mit Laien möglich ist, anspruchsvolle Werke zu bieten....." " Die Aufführung war ein ein eindruckvolles Erlebnis für alle, die sakrale Musik lieben, aber auch generell für Musikfreunde."
Enthusiasmus und Können vereint hatten."
"....Ergänzt wurde das musikalische Miteinander von Chor und Orchester von den Gesangssolisten. Sie alle fanden in Jens Amend einen versierten Dirigenten, der jederzeit die Übersicht behielt. Bescheiden nahm er am Ende mit den Musikern den Beifall der Zuhörer entgegen - eine Zurückhaltung, die angesichts der gelungenen Aufführung nicht nötig war.

Ottobeurer Presse - Eine beachtliche Virtuosität
".......Es lag nahe, J.S.Bachs gewaltigstes Orgelwerk, das Es-Dur Präludium mit der bekannten Tripelfuge - sie soll die göttliche Trinität versinnbildlichen - auf der Dreifaltigkeitsorgel zu spielen, doch dieses Werk verlangt nebst aller technischen Perfektion sehr viel akustische Erfahrung und Einfühlungsvermögen, um von diesem etwas abseits plazierten Instrument aus dem Zuhörer das eigene Interpretationsbild nahezubringen. Dies gelang aber dem jungen Organisten vorbildlich"
"..... mit der Fantasie und Fuge über "Bach" von Franz Liszt kam die Marienorgel zu Wort. Hier konnte der junge Organist seine beachtliche Virtuosität demonstrieren, die ihm mit spontanem Beifall gedankt wurde."

Gießener Anzeiger - Orgelmusik im Kontext erfasst und wiedergegeben
Herfried Menckes Schüler in der Petruskirche
".......Johann Sebastian Bach war nicht mit einer Komposition vertreten, doch diente sein Name als musikalisches Motiv in Franz Liszt Präludium und Fuge über Bach. Immer wieder schält sich das viertönige Motiv aus den Klängen hervor. Jens Amend - mit 17 Jahren der Jüngste unter den Interpreten, spielte das Werk selbstbewusst, mit Gefühl, und es gelang ihm, stets im Fluss auf die Bach-Phrasen hinzuarbeiten.


Referenzen:

Referenz Norwegen

Prof. Gerd Wachowski, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt:

Während seines Studiums habe ich Herrn Amend im Fach Liturgisches Orgelspiel ( Gemeindebegleitung und Improvisation ) unterrichtet. In dieser Zeit habe ich in Herrn Amend einen intelligenten und gleichzeitig sensiblen Musiker kennenlernen dürfen, der sich durch hervorragende technische Fähigkeiten, gepaart mit einer sicheren Musikalität und hoch entwickelter künstlerischer Disziplin, auszeichnet. Herr Amend vermag in allen Formen und Stilen und in bezug auf jede Aufgabenstellung souverän zu improvisieren. In meiner langjährigen Tätigkeit als Hochschullehrer habe ich eine derartige Leistungssteigerung bis hin zu hochkarätigen Ergebnissen nur selten erleben dürfen. Seine Leistungen waren - nicht nur in dem erwähnten Fach - als mehr als vorbildlich zu bezeichnen.
Ich sehe in Herrn Amend einen Kirchenmusiker, der dank seiner großen Begabung und seiner bereits erheblichen praktischen Erfahrung als Kirchenmusiker und Konzertorganist in der Zukunft keine Mühe haben wird, sich einen seinen Fähigkeiten entsprechenden Wirkungskreis aufzubauen.
Beglückend ist die Tatsache, dass die erwähnten Fähigkeiten kombiniert sind mit einer Musikerpersönlichkeit, die sich durch Freundlichkeit, menschliche Wärme und bestechende Umgangsformen auszeichnet.

Prof. Dr. Martin Sander, Hochschule für Kirchenmusik, Heidelberg

Herr Jens Amend ist ein sehr talentierter Organist, dessen Spiel durch Ausdrucksstärke und technische Präzision gekennzeichnet ist. Er verfügt über ein großes vielfältiges Repertoire und bereits umfangreiche Konzerterfahrung. Dabei beherrscht er seine gestalterischen und handwerklichen Fähigkeiten nicht nur intuitiv, sondern weiß sie auch bewusst auszuwählen und einzusetzen. Er hat bereits umfangreiche kirchenmusikalische Berufs-,Konzert- und Unterrichtserfahrung in der Nachwuchsausbildung.
Seine musikalischen Qualitäten und seine reife Beherrschung des Instrumentes wurden in den letzten Jahren u.a. durch den Gewinn des 1.Preises bei dem Internationalen Orgelwettbewerb Korschenbroich sowie zuletzt durch den 1.Preis beim Internationalen Philipp Wolfrum- Wettbewerb in Heidelberg ( bei dem wegen seines großen Vorsprunges kein 2.Preis vergeben wurde ) belohnt.

Siegfried Heinrich, Künstlerischer Direktor der Internationalen Bachtage,
Festspielkonzerten und Opern in der Hersfelder Stiftsruine

Herr Amend ist mir als Organist und Korrepetitor seit 1994 bekannt. Seitdem erhält Herr Amend regelmäßig Einladungen als Organist zu den Internationalen Bach- Tagen und zur Mitwirkung bei Konzerten von kammermusikalischer bis großer Orchesterbesetzung. Herr Amend hat seine musikalische und technische Zuverlässigkeit auch bei Solokonzerten mit Orchester bewiesen. Die Aufführungen finden regelmäßig in Bad Hersfeld, Frankfurt, Marburg, Kassel, in größeren Städten des Bundesgebietes und gelegentlich im Ausland statt.
Bei einem Fernsehgottesdienst im Oktober 1999 erregte die Improvisationskunst
von Herrn Amend Aufsehen.

www.robiso.de