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Aktuelles
Auszug Siegener Zeitung Konzert vom 27. Sept. 2009 15. Siegener Orgelwochen
Weinen, Sorgen, Zagen . . . Jens Amend spielte an der Orgel der Martinskirche
Siegen. Jens Amend wohnt in Staufenberg, wirkt an der Walpurgiskirche in Alsfeld, gewann vor
wenigen Wochen einen Orgelwettbewerb in Luxemburg, an dem über 70 Konkurrenten aus 19 Nationen
teilnahmen. Er brachte ein gehaltvolles Orgelprogramm ...und verzauberte die Zuhörer mit kraftvoll-energischem,
aber fast kammermusikalisch durchsichtigem Spiel ...sein Spiel an der großartigen Mebold-Orgel riss mit, erstaunte,
erschreckte, überwältigte ... Im Zentrum seines Programms stand eine wie auf sein Spiel zugeschnittene dramatische Dichtung
von Franz Liszt, die Variationen über "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen" vorgetragen, in glühenden Farben, kontrastreich bis zur
Überfülle, inszeniert wie ein Schauspiel, das auf die erlösende Katharsis hinhetzt. So hat man dieses Werk selten gehört -
oder darf einmal mit der Anmutung gespielt werden: so hatte man dieses Werk noch nie gehört?!... Der an der Frankfurter
Musikhochschule ausgebildete Musiker war, das lässt sich so schon konstatieren, die eigentliche Entdeckung und Überraschung
der 15. Siegener Orgelwochen 2009.
Auszug Rhein-Neckar Zeitung zum Konzert vom 12.Sept. 2009 " Orgelmusik zur Marktzeit" Mosbach:
... Eindrucksvolle Orgelmusik zur Marktzeit: Bach, Alain, Reger und Widor interpretiert - Organist Jens Amend in großartiger
Form- ... Mit der mächtigen "Fantasie und Fuge d-moll op. 135b" von Max Reger( 1873-1916) stand ein wahrer musikalischer
Meilenstein auf dem Programm... Jens Amend nutze hier die vom Komponisten vorgegebene Gelegenheit die klanglichen und
dynamischen Möglichkeiten der Orgel vollständig auszuloten... Jens Amends gekonnt-schnelle Tempi bei Widors 6. Orgelsinfonie
ließ das Finale zu einem wunderschönem Schlußstück werden das keine Wünsche offen ließ.
Auszug Gießener Allgemeine vom 11. Sept. 2009 zum Gewinn des internationalen Orgelwettbewerbs Luxemburg:
Internationaler Wettbewerb: Erster Preis für Jens Amend
... In drei Runden konnte er sich - schier unglaublich und unfassbar! - gegen mehr als 70 namhafte Organisten aus
19 Nationen durchsetzen. In drei Runden waren Kompositionen von J.S. Bach und Felix Mendelssohn-Bartholdy zu spielen
so wie Werke der deutschen und der französischen Spätromantiker verlangt. Die Jury bescheinigte Amend in allen drei
Runden höchste musikalische Gestaltungskraft und technische Souveränität.
04. Sept 2009 1. Preis Internationaler Orgelwettbewerb " Orgues sans frontiers" Luxemburg
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